Wettbewerb 2017-2018 „Maschinen“

Gemeinsam mit dem Verlag Torsten Low sucht die Storyolympiade spannende und originelle Kurzgeschichten aus dem Genre Phantastik zum Thema „Maschinen“.

Allgemeine Bedingungen:

  • Gesucht werden Kurzgeschichten aus dem Genre der Phantastik im weitesten Sinne, zum Beispiel Fantasy, SF, Mystery, Horror oder auch Cross-over daraus.
  • Gesucht werden phantastische Kurzgeschichten (keine Gedichte) mit einer maximalen Länge von 16.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
  • Jeder Autor darf eine Geschichte einreichen.
  • Autoren, die bereits ein eigenständiges Werk (von der Art: Novelle, Roman, eigene Kurzgeschichtensammlung) veröffentlicht haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen (Im Zweifelsfall bitte nachfragen!). Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
  • Sexuell orientierte oder Gewalt verherrlichende Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Der eingesandte Betrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
  • Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (Printmedien, eBooks, online).
  • Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als eBook) und eventuell (zu Werbezwecken) auf der Homepage des Verlages Torsten Low veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben die Rechte beim Autor.
  • Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Allerdings sollten minderjährige Teilnehmer vorab mit ihren Erziehungsberechtigten abklären, ob diese einer Veröffentlichung zustimmen würden. Die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist für Minderjährige zwingend notwendig.

Formale Bedingungen:  Vorlage zum Download hier –> „stoy2017vorlage.rtf

  • Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.
  • Maximal 16.000 Zeichen inklusive Leerzeichen bei MS Word-Zählung.
  • Formatierung: Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive Formatierung zulässig.
  • Die Geschichte muss einen Titel enthalten. Der Name des Autors innerhalb des Beitrags ist aufgrund der Vereinfachung einer Anonymisierung wegzulassen! Vielen Dank!
  • Dem Beitrag beizufügen, aber nicht im Wettbewerbsbeitragstext selbst, sind:
    • Kontaktdaten des Autors (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Postanschrift, Email, Erreichbarkeit).
    • Liste bisheriger Veröffentlichungen, bzw. Bibliografie.

Einsendung bis zum 31. Oktober 2017 an orga[at]storyolympiade.de

Honorar:

  • Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
  • Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Für jedes verkaufte E-Book wird ein Gesamthonorar von 25 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
  • Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).
  • Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.

Rechtliches:

  • Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.
  • Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Geschichtenweber Ausschreibung „Das Dimensionsportal“ bis 30.09.2016

Für alle, die schon wieder Lust haben sich an einer Ausschreibung bis zum 30.09.2016 zu beteiligen, hier das neueste Projekt unserer lieben Partner, der Edition Geschichtenweber:

Das Dimensionsportal

Ein Tor in phantastische Welten und andere Zeiten

Deutschland, in einer nahen Zukunft:
Dem Wissenschaftler Prof. Dr. Groll, der stets für seine Ideen verlacht wurde, gelingt es, von der Öffentlichkeit unbemerkt in seiner heimischen Garage ein Gerät zu bauen, welches ein Dimensionsportal öffnet. Eine flimmernde Wand bildet sich vor ihm. Fasziniert ergreift Max Groll einen Gegenstand nach dem anderen und überprüft, ob er diese in eine theoretische andere Welt schicken kann … ungachtet der möglichen Konsequenzen.

Das Portal, das Groll erschaffen hat, kann ein Tor an einen anderen Ort, in eine andere Zeit und sogar in eine andere Wirklichkeit sein. Wir suchen spannende, originelle und skurrile Geschichten, die erzählen, was die einzelnen Gegenstände in der jeweiligen Parallelwelt auslösen: Wird ein Flummi von den Neandertalern als Heiligtum verehrt oder als unbegreifliches Etwas gefürchtet? Was fangen die Bewohner der Zombiewelt mit einem veganen Kochbuch an? Kann ein Zauberkasten dazu beitragen, eine uralte Magierfehde beizulegen? Dies sind nur einige Möglichkeiten, die den Teilnehmern offenstehen.
Die Geschichten sollen in sich abgeschlossen sein und ausschließlich in der von euch gewählten Parallelwelt spielen, ohne dass Prof. Dr. Maximilian Groll selbst eingreift. Der jeweilige Gegenstand muss eine zentrale handlungstragende Rolle innehaben. Dabei sollte es sich um Dinge handeln, die in unserer derzeitigen Alltagswirklichkeit real sind.

Formale Bedingungen und Details für die Einsendungen … -> (http://forum.edition-geschichtenweber.de/)

Es ist kein Wettbewerb der Storyolympiade, aber natürlich trotzdem sehr zu empfehlen! 🙂

Alle Einsendungen bitte nur an die Edition Geschichtenweber, wie im Ausschreibungstext beschrieben.

Viel Spaß und Erfolg!

Ein Zwischenstand vom ersten Zwischenstand

Über eineinhalb Monate sind seit unserem letzten Eintrag vergangen, in dem ich rasche Zwischenstände ankündige. Dieses Ziel war leider zu hochgesteckt, wie alle Besucherinnen und Besucher unserer Homepage längst bemerkt haben dürften.

Alle, die an der Storyolympiade beteiligt sind, arbeiten ehrenamtlich. Ich schreibe bewusst ‚arbeiten‘, weil es alles andere als ein Pappenstiel ist, die zahlreichen Einsendungen gewissenhaft und mit professionellem Blick in Empfang zu nehmen, zu lesen, zu bewerten, zu lektorieren, zu korrigieren. Nun ist es aber so, dass wir alle auch ein anderes Leben haben, einen Broterwerb, eine Familie, und dieses Leben macht uns manchmal einen Strich durch die Rechnung. So ist es bei einem Teil der Vorjury im vergangenen November und bisherigen Dezember gewesen.

Wir sind jedoch auf einem guten Weg zum ersten Zwischenstand und hoffen, dann schneller neue Ergebnisse liefern zu können. Für den Fall, dass es doch noch einmal länger dauern sollte, habt bitte etwas Verständnis dafür. Das ist kein Zeichen für Schluderigkeit, sondern für die Ernsthaftigkeit, mit der wir uns um die Einsendungen kümmern.