Neu! Zusammenarbeit mit dem Verein „Die Phantasten“

Die Storyolympiade hat ein neues verlegerisches Zuhause gefunden!

Die aktuelle Wettbewerbsanthologie 2011-2012 »Masken« wird vom Verein »Die Phantasten e. V. i. G.« veröffentlicht und auf dem MucCon 2012 professionell präsentiert.

Wie die Kooperation im Detail aussehen wird, werden die Mitglieder des Storyolympiaden-Teams in den kommenden Wochen mit den »Phantasten«besprechen.

Fest steht schon jetzt, dass sich die Ziele des Phantastik-Schreibwettbewerbes für Nachwuchs- und Hobbyautoren nicht verändern werden.

„Moderne Märchen“ GW-Ausschreibung

Titel: „Moderne Märchen“ GW-Ausschreibung
Ort: Geschichtenweber Forum
Quelle: Geschichtenweber Forum
Date: 31.01.2012
Beschreibung:

„Moderne Märchen“ GW-Ausschreibung
Gesucht werden Märchen, welche auf märchenhafte Weise von neuzeitlichen Problemen, Aufgaben, u.Ä. berichten und/oder neue, moderne Lösungsansätze anbieten.
Demgemäß soll die Endsituation in den Märchen zeitgemäßen und politisch korrekten Vorstellungen von Gleichberechtigung (der Geschlechter, der Kulturen, der religiösen Einstellungen, der Lebensweisen, der unterschiedlichen sexuellen Orientierungen, o.Ä.) zu entsprechen.
Die Märchen richten sich an Kinder ab sechs Jahren und Erwachsene. D.h. die Märchen sollten kindgerecht, aber dennoch anspruchsvoll geschrieben sein.
Bezüglich des Hintergrundes (Berufe, Gesellschaftsformen, Kleidungen der Figuren, etc.) dürfen die Märchen in allen Epochen zwischen dem frühen Mittelalter und 1918 angesiedelt sein.
Nicht zulässig sind Nacherzählungen oder Fortsetzungen bereits existierender Märchen.
Strukturell sollten sich die Erzählungen an der klassischen Erzählweise für Volksmärchen orientieren (siehe auch: Bastelanleitung für die Märchen).
Veröffentlichung
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Märchensammlung sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
Das fertige Buch wird als Geschichtenweber-Band veröffentlicht, der Verlag steht allerdings noch nicht fest.
In jedem Fall erhält jeder angenommene Autor und jede angenommene Autorin ein Freiexemplar.
Formale Bedingungen
Die Märchen dürfen bis zu 12.000 Zeichen inkl. Leerzeichen lang sein.
Pro Autor bzw. Autorin sind bis zu drei Einsendungen erlaubt.

Das Format hat folgenden Vorgaben zu entsprechen: Times New Roman, Arial oder Courier New 12pt; 1,5 Zeilen; keine weiteren Formatierungen.
Die Einsendungen haben als Word- oder als RFT-Dokument zu erfolgen.
Zudem sind die Erzählungen in einheitlicher (alter oder neuer) Rechtschreibung zu verfassen.
Den Einsendungen sind folgende Angaben hinzuzufügen: Name des Autors bzw. der Autorin, Adresse sowie zumindest eine Kontaktadresse (E-Mail, Telefon, o.Ä.).

Die Märchen sind bis zum 31.01.2012 mit dem Betreff „Maerchen“ an maerchen(at)edition-geschichtenweber.de zu richten.

Die Ausschreibung richtet sich an volljährige Autoren und Autorinnen. Sofern der Autor oder die Autorin nicht volljährig ist, hat die schriftliche Zustimmung des oder der Erziehungsberechtigten vor der Vertragsunterzeichnung zu erfolgen.
Die Märchen müssen selbst verfasst und frei von den Rechten Dritter zu sein.
Außerdem dürfen sie bisher weder in gedruckter Form noch im Internet veröffentlicht worden sein.
Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung der Einsendungen.
Sollten wir nicht genügend geeignete Einsendungen erhalten, behalten wir uns vor, die Märchensammlung nicht herauszubringen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„Gaias Schatten“ GW-Ausschreibung

Titel: „Gaias Schatten“ GW-Ausschreibung
Ort: Geschichtenweber Forum
Quelle: Geschichtenweber Forum
Einsendeschluss: 
31.07.2012
Beschreibung:

Ausschreibung: „Gaias Schatten“

„Jeder Ort auf dieser Welt hat eine Stimme. Wenn sie leise flüstert, ist alles gut, aber wehe, sie erklingt wie ein lang gezogener Schrei. Dann erwachen die Geister der Vergangenheit, die hinter Nebeln verborgen Erinnerungen hüten. Sie beginnen, Fäden zu knüpfen aus dem Gedächtnis von Mutter Erde, formen sie zu Schlingen und werfen sie über die Menschen. Mächtige Energien werden dann freigesetzt. Die Stimmen der Orte nehmen einen zwingenden Klang an, und der von den Geistern berührte Mensch wird von ihnen angezogen, ob er will oder nicht. Er muss an den Ort, der ihn ruft, um Sühne zu leisten für verursachtes Leid, das dort seinen Ursprung nahm – oder um einer Wahrheit ans Licht zu helfen – oder um grausame Taten zu vergelten. Was immer auch gefordert wird, letztendlich geht es um Ausgleich, um eine wiederherzustellende Harmonie, damit die Welt und die Menschen nicht im Chaos versinken.
Wenn ein Ort seine Stimme auf solche Weise erhebt, so ruft er immer auch mich, damit ich die dort verborgenen, dunklen Geheimnisse ans Licht zerre und die ausgewählten Menschen ihrem Schicksal zuführe. Ich muss das tun, denn ich bin Gaias Schatten, geboren aus ihren Tränen und erfüllt von ihrem Durst nach Rache. Ständig bin ich unterwegs, von einem Ort zum nächsten. Während ich wandere, wechsele ich meine Gestalt wie andere ihre Kleider. Harmlos sehe ich aus, aber ich bin es nicht. Einmal komme ich als alter Mann, ein anderes Mal als junges Mädchen. Selbst in Tierkörpern kann ich mich manifestieren. Man erkennt mich nur an Gaias Mal, an der roten Mondsichel, die ich auf dem Handrücken trage. Oder auf der Pfote. Die Menschen täten gut daran, darauf zu achten. Sie sollten mich fürchten. Denn wo immer ich erscheine, werden vergangene Taten zum Fluch und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.“

Für eine Mystery-Reihe unter dem Reihentitel „Gaias Schatten“ suchen wir sieben (7) Kurzromane, die 2013 als Geschichtenweberprojekt im Textlustverlag veröffentlicht werden. Jede/jeder der sieben Autorinnen/Autoren wird innerhalb der Reihe in einem eigenen Buch veröffentlicht. Die Texte sollen sich im Rahmen von 80 000 bis 90 000 Zeichen (mit Leerzeichen) bewegen und dem Genre Mystery entsprechen (Mystery-Merkmale: eine hauptsächliche Mischung aus Krimi, Horror und historischen Elementen mit Beimengungen von ein bisschen Fantasy. Spannend, gruselig und unheimlich).

Beispiele für Romanthemen zur Anregung:
– Die Wiedergeburt einer auf dem Scheiterhaufen verbrannten Hexe, die sich an ihren (wiedergeborenen) Peinigern, bzw. deren Nachkommen, rächt.
– Die Familie, die in das Haus eines Mordopfers einzieht und nur zur Ruhe kommt, wenn sie ihm Gerechtigkeit verschafft.
– Der Naziverbrecher, der auf mysteriöse Art eine verspätete Vergeltung erfährt.
– Der unerkannte Kinderschänder, der sich, getrieben von Stimmen seiner Vergangenheit, die Geschlechtsteile verstümmelt.
– Die Wiederholung alter Völkerfehden in einer Wohngemeinschaft, deren Hochhaus auf einem ehemaligen Schlachtfeld steht.
– Der Politiker, dem die alten, vertuschten Lügen seiner Partei zum grausigen Verhängnis werden.
– Die Suche nach einem Ritualmörder, durch die eine Jahrhunderte alte, religiöse Opferstätte gefunden wird, die Auge um Auge blutige Vergeltung an kirchlichen Machthabern erzwingt.
– Der Vorstandschef eines Konzerns, der jahrzehntelang giftige Brühe ins Wassernetz geleitet hat und der nun vom Anblick missgebildeter Opfer in den Wahnsinn getrieben wird.
– Die Person, die schreckliche Visionen von einer Selbstmörderin hat und deswegen in einer kleinen verschlafenen Stadt forscht, die dunkle Geheimnisse birgt.
– Der alte Mann, der in seiner Jugend aus Übermut Getreidefelder verwüstet hat und nun plötzlich kein Brot mehr essen kann, obwohl genug da ist.

Allgemeine Bedingungen:
– In den Texten soll es darum gehen, dass ein Ereignis aus der Vergangenheit in der Gegenwart gruselige Wirkung zeigt und einem oder mehreren Menschen auf mysteriöse Weise zum Verhängnis zu werden droht. Die Geschichten sollen in der Gegenwart spielen, sei dies nun in unserem Jahrhundert oder in einem früheren. Die Zusammenhänge mit dem vergangenen Ereignis sollen erst nach und nach im Verlauf der Geschichte aufgedeckt werden. Am Ende steht die Frage, ob die Orte mit ihren Geistern der Vergangenheit aufgrund der gegenwärtigen Lösung zur Ruhe kommen und wie Gaias rächender Schatten auf die Entwicklung reagiert. Lest Euch die Eingangsgeschichte gründlich durch und baut Gaias Schatten auf spannende Weise in die Geschichte ein. Gaias Schatten darf Protagonist oder Nebenfigur sein.
– Nur Geschichten, die auf unserer Erde spielen, keine Science Fiction, keine Fantasywelten, keine Fantasywesen wie Vampire und Werwölfe – außer in Form von erzähltem Aberglauben.
– Horror-Elemente sparsam und gezielt verwenden und eher in Richtung Spannungsaufbau gehend (Suspense). Bedenkt, dass Horror nur ein Teil des Genres Mystery ist (Beschreibung des Genres siehe weiter oben) und auf subtile Weise Gänsehaut erzeugen soll. Splatter ist nicht gestattet.
– Pornografische und gewaltverherrlichende Texte werden von der Teilnahme ausgeschlossen.
– Jeder Autor darf bis zu zwei Geschichten einreichen.
– Die Einsendungen dürfen bisher in keiner Form veröffentlicht worden sein, weder als Print noch online.
– Die eingereichten Beiträge müssen selbst verfasst sein und dürfen keine Rechte Dritter verletzen.

Formale Bedingungen:
– Eingereicht werden soll mindestens die Hälfte des Textes (45 000 Zeichen mit Leerzeichen).
– Ein aussagekräftiges Exposé von 1-2 Seiten.
– Eine Kurzbiographie sowie die Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und Mailadresse).
– Bitte alles in einer Datei schicken – auf der ersten Seite die Vita, dann das Exposé und danach der Roman.
– Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive Formatierung innerhalb des Textes ist zulässig.
– Die Romane sollen sich im Rahmen einer Gesamtlänge von 80 000 bis 90 000 Zeichen (mit Leerzeichen) bewegen.
– Die Einsendungen müssen in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein (alte oder neue) und als .doc (MS Word) oder .rtf (Rich Text Format) gespeichert sein.

Aus allen Einsendungen werden die sieben besten Kurzromane ausgewählt und vom Verlag 2013 im Rahmen der Reihe „Gaias Schatten“ als Print und Ebook veröffentlicht. Nach Bekanntgabe der Gewinner haben die Autoren drei Monate Zeit, ihre Geschichte fertigzuschreiben.

Honorar:
Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos, ebenso die Veröffentlichung. Der Autor erhält ein Belegexemplar, jeweils von der Printausgabe und – technische Möglichkeit vorausgesetzt – von der Ebookausgabe. Weitere Printexemplare (von allen sieben Romanen – nicht nur vom eigenen) können mit einem Autorenrabatt von 20% des Nettoverkaufspreises erworben werden.
Bei den Printausgaben beginnt die Honorierung nach 500 verkauften Exemplaren und beträgt 5% vom Nettoverkaufspreis. Von jedem verkauften Ebook erhält der Autor bereits ab dem ersten Download 10% des Nettoverkaufspreises.

Rechtliches:
Der Verlag erhält das exklusive, weltweite Veröffentlichungsrecht. Mit der Einreichung seines Kurzromans erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Verlag und Herausgeber behalten sich die Auswahl vor. Entscheidend für die Annahme ist allein die Qualität der Texte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Schickt eure Beitrage per Mail an: MysteryProjekt (at) gmx.de
Eventuelle Fragen zur Ausschreibung werden ebenfalls unter dieser Mailadresse beantwortet.

Einsendeschluss ist der 31.07.2012